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Zwei Tote nach schwerem Unfall auf B3 bei Freiburg

Freiburg (Baden-Württemberg) – Auf der Bundesstraße 3 bei Freiburg hat sich am Mittwochabend ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Sportwagen ereignet. Zwei Männer kamen dabei ums Leben, weitere Menschen wurden verletzt.

Der Crash passierte laut Polizei am Abend zwischen Schallstadt und Freiburg in Fahrtrichtung Innenstadt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Die Bundesstraße blieb über Stunden gesperrt.

Porsche kracht gegen Baum – zwei Männer sterben

Nach bisherigen Erkenntnissen waren zwei Sportwagen unterwegs, als es plötzlich zur Kollision kam. Einer der Wagen prallte anschließend gegen einen Baum und wurde komplett zerstört.

Der 27 Jahre alte Fahrer und sein 30-jähriger Beifahrer starben noch an der Unfallstelle. Rettungskräfte konnten nichts mehr für die beiden Männer tun.

Weitere Insassen verletzt

Der zweite beteiligte Sportwagen kam schwer beschädigt an einer Leitplanke zum Stillstand. Der 30-jährige Fahrer sowie sein 22 Jahre alter Beifahrer wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht.

Außerdem wurde ein weiteres Auto durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der Fahrer blieb unverletzt.

Polizei prüft Ursache des schweren Unfalls

Nach Angaben der Ermittler gehörten die beteiligten Fahrzeuge offenbar zu einer Gruppe aus mehreren Porsche-Fahrern, die gemeinsam in Richtung Freiburg unterwegs waren.

Wie genau es zu dem Crash kam, ist noch unklar. Die Polizei prüft derzeit verschiedene Möglichkeiten. Auch die nasse Fahrbahn könnte eine Rolle gespielt haben. Hinweise auf ein illegales Rennen konnten bislang nicht bestätigt werden.

B3 stundenlang gesperrt

Wegen des schweren Unfalls blieb die B3 in Richtung Freiburg etwa sieben Stunden lang voll gesperrt. Es kam bis tief in die Nacht zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Neben mehreren Polizeistreifen waren auch Feuerwehren, Notärzte, Rettungskräfte und Notfallseelsorger im Einsatz. Der entstandene Schaden dürfte nach ersten Schätzungen mehrere Hunderttausend Euro betragen.

Hinweis: Die Informationen basieren auf Medienberichten und öffentlich zugänglichen Quellen.

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