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Vier Tote nach Zugunglück mit Schulbus in Belgien

Buggenhout (Belgien) – Ein schweres Zugunglück hat am Dienstagmorgen in Belgien mehrere Menschenleben gefordert. An einem Bahnübergang kollidierte ein Zug mit einem Schulbus. Vier Menschen kamen dabei ums Leben.

Das Unglück ereignete sich in Buggenhout zwischen Antwerpen und Brüssel. Mehrere Kinder wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.

Schulbus wird von Zug erfasst

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Kleinbus gegen 8.08 Uhr auf den Bahnübergang. Laut Behörden waren die Schranken bereits geschlossen und die Warnampeln zeigten Rot.

Der Lokführer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Bus mehrere Meter weit geschleudert.

Zwei Kinder und zwei Erwachsene sterben

Bei dem Unglück kamen nach Angaben belgischer Behörden zwei Kinder, der Busfahrer und eine Begleitperson ums Leben.

Weitere Kinder wurden schwer verletzt und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Im Zug befanden sich rund 100 Fahrgäste, die nach dem Unfall evakuiert und betreut wurden.

Ermittler untersuchen die Ursache des Unglücks

Polizei und Spezialisten sicherten nach dem Unfall Spuren am Bahnübergang. Ein Gutachter soll nun den genauen Ablauf des Zugunglücks rekonstruieren.

Der schwere Unfall löste in Belgien große Bestürzung aus. Auch zahlreiche Politiker äußerten ihre Anteilnahme.

Hinweis: Die Informationen basieren auf Medienberichten und öffentlich zugänglichen Quellen.

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