InternationalPolitik

Trump bislang nicht bei der WM – Finale soll erster Stadionbesuch werden

Washington (USA) – Während Millionen Fans die Fußball-Weltmeisterschaft verfolgen, sorgt das Fernbleiben von US-Präsident Donald Trump für Diskussionen. Obwohl die Vereinigten Staaten zu den Gastgebern des Turniers gehören, hat der Präsident bislang kein einziges Spiel im Stadion besucht.

Bisher nur Besuch des Endspiels geplant

Nach aktuellem Stand soll Donald Trump erst beim WM-Finale am 19. Juli persönlich anwesend sein. Dort ist vorgesehen, dass er gemeinsam mit FIFA-Präsident Gianni Infantino die Siegerehrung begleitet und den Weltmeister auszeichnet.

Warum der US-Präsident den bisherigen Turnierverlauf nicht vor Ort verfolgt hat, wurde vom Weißen Haus bislang nicht offiziell erklärt.

Spekulationen über die Gründe

Über die Ursachen wird derzeit spekuliert. Beobachter vermuten, dass Trump seinen öffentlichen Auftritt bewusst auf das Endspiel beschränken möchte, das weltweit die größte Aufmerksamkeit erhält.

Andere halten es für möglich, dass umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen oder mögliche Reaktionen des Publikums bei früheren Spielen eine Rolle gespielt haben könnten. Bestätigt wurden diese Vermutungen jedoch nicht.

Lob für das Turnier aus der Ferne

Auch ohne Stadionbesuch äußerte sich Trump mehrfach positiv über die Weltmeisterschaft. Er bezeichnete das Turnier als außergewöhnliches Sportereignis und hob unter anderem die Zuschauerzahlen sowie das internationale Interesse hervor.

Nach dem erfolgreichen Start der US-Nationalmannschaft gratulierte er dem Team ebenfalls öffentlich. Die Mannschaft selbst hielt sich während des Turniers weitgehend aus politischen Debatten heraus.

Ob Trump neben dem Finale doch noch weitere WM-Partien besucht, ist derzeit nicht bekannt.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag wurde auf Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen eigenständig erstellt und redaktionell bearbeitet.