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Partyboot mit 148 Urlaubern sinkt vor der Türkei

Muğla (Türkei) – Eine Bootstour vor der türkischen Ferienregion Marmaris hat am Wochenende ein dramatisches Ende genommen. Ein Ausflugsschiff mit 148 Menschen an Bord geriet auf dem Weg zu einer Insel in Seenot und sank wenig später vollständig.

Nach Angaben der örtlichen Behörden konnten alle Passagiere rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Verletzte oder Todesopfer gab es demnach nicht.

Schiff nimmt plötzlich Wasser auf

Das Ausflugsboot war von Marmaris aus zu einer Rundfahrt gestartet. Während der Fahrt soll das Schiff in der Nähe einer Bucht aus bislang ungeklärter Ursache Wasser aufgenommen haben.

Augenzeugen berichteten, dass sich das Boot zunehmend zur Seite neigte. Die Passagiere mussten das Schiff verlassen und ins Meer springen, während Rettungsboote und Einsatzkräfte zur Hilfe eilten.

Große Rettungsaktion auf dem Meer

An der Evakuierung beteiligten sich mehrere Boote aus der Umgebung sowie die türkischen Rettungsdienste. Unter den Geretteten befanden sich auch zahlreiche Kinder.

Nach offiziellen Angaben wurden alle Menschen sicher an Land gebracht und medizinisch untersucht. Schwere gesundheitliche Folgen wurden zunächst nicht bekannt.

Betreiber äußert sich nach dem Unglück

Das Unternehmen hinter dem Ausflugsschiff erklärte nach dem Vorfall, dass sich alle Besatzungsmitglieder und Gäste in Sicherheit befänden. Zudem kündigte der Betreiber an, den beschädigten Kutter instand setzen zu lassen.

Warum das Schiff Wasser aufnahm und schließlich sank, sollen nun die zuständigen Behörden untersuchen.

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