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Baby aus Klinik in Duisburg verschwunden – Polizei sucht Mutter mit Hochdruck

Duisburg (Nordrhein-Westfalen) – Große Sorge um ein sechs Monate altes Baby: Seit der Nacht sucht die Polizei nach einem Säugling, der aus einem Krankenhaus verschwunden ist. Nach Angaben der Ermittler soll die Mutter ihr Kind trotz laufender medizinischer Behandlung aus der Klinik mitgenommen haben. Wegen des Gesundheitszustands des Jungen besteht nach Behördenangaben akute Lebensgefahr.

Der Vorfall ereignete sich im Helios Klinikum in Duisburg. Dort wurde das Baby zuvor medizinisch versorgt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll die 31-jährige Mutter das Krankenhaus in den frühen Morgenstunden gemeinsam mit dem Kind verlassen haben.

Großeinsatz der Polizei läuft weiter

Unmittelbar nach dem Verschwinden wurden zahlreiche Einsatzkräfte alarmiert. Neben der Kriminalpolizei kam auch ein Personenspürhund zum Einsatz. Die Beamten suchten sowohl das Klinikgelände als auch das Umfeld nach möglichen Hinweisen ab.

Auch an der bekannten Wohnanschrift der Frau trafen die Ermittler niemanden an. Seitdem läuft die Suche mit Hochdruck weiter. Die Polizei versucht nun herauszufinden, wohin die Mutter mit dem Baby gebracht haben könnte.

Ermittler warnen vor akuter Gefahr

Nach Angaben der Polizei war die Behandlung des Säuglings noch nicht abgeschlossen. Genau deshalb sei die Situation besonders kritisch. Weitere Details zum Gesundheitszustand des Kindes machten die Behörden zunächst nicht öffentlich.

Die Mutter wird als etwa 1,70 Meter groß und kräftig beschrieben. Sie soll lange schwarze Haare haben, die häufig zu einem Dutt gebunden seien. Außerdem wirke sie älter als ihr tatsächliches Alter von 31 Jahren.

Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer die Frau oder das Baby gesehen hat oder Angaben zum Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend bei der Polizei melden.

Nach offiziellen Angaben dauert die Suche aktuell weiter an. Die Behörden prüfen außerdem, ob eine öffentliche Fahndung mit weiteren Informationen veröffentlicht wird.

Hinweis: Die Informationen basieren auf Medienberichten und öffentlich zugänglichen Quellen.

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