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Extreme Hitze in Köln – Feuerwehr rettet mehrere Menschen aus Dachwohnungen

Köln (Nordrhein-Westfalen) – Die anhaltende Hitzewelle hat in Köln zu mehreren lebensbedrohlichen Notfällen geführt. Nach Angaben der Feuerwehr mussten innerhalb kurzer Zeit mehrere Menschen aus stark aufgeheizten Dachgeschosswohnungen gerettet und medizinisch versorgt werden.

Rettungseinsätze wegen extremer Körpertemperaturen

Nach bisherigen Informationen wurden insgesamt sieben Bewohner aus verschiedenen Dachwohnungen im Kölner Stadtgebiet in Krankenhäuser gebracht. Alle Betroffenen befanden sich nach Angaben der Feuerwehr in einem kritischen Gesundheitszustand.

Die gemessenen Körpertemperaturen sollen teilweise bereits über 42 Grad Celsius gelegen haben. Angehörige hatten zuvor den Notruf gewählt, nachdem die Betroffenen zusammengebrochen waren.

Keine Senioren unter den Betroffenen

Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers handelte es sich bei den Geretteten nicht um hochbetagte Menschen. Die Patienten waren demnach zwischen 40 und 60 Jahre alt.

Die Einsatzkräfte versorgten die Betroffenen zunächst vor Ort, bevor sie zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken transportiert wurden.

Feuerwehr bereitet sich auf weitere Einsätze vor

Die hohen Temperaturen sorgen derzeit für eine erhöhte Belastung der Rettungsdienste. Für die kommenden Stunden und Tage rechnet die Feuerwehr mit weiteren hitzebedingten Notfällen.

Aus diesem Grund wurden zusätzliche Einsatzkräfte eingeplant, um auf eine steigende Zahl an Einsätzen vorbereitet zu sein.

Behörden rufen zur Vorsicht auf

Angesichts der anhaltenden Hitzewelle empfehlen die Behörden, ausreichend zu trinken, körperliche Anstrengungen möglichst zu vermeiden und Wohnräume vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Besonders Dachgeschosswohnungen können sich innerhalb kurzer Zeit extrem aufheizen und dadurch ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag wurde auf Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen eigenständig erstellt und redaktionell bearbeitet.